Geldverwaltung mit Werten und Zielen

Geldverwaltung mit Werten und Zielen

„Mit gutem Gewissen zu zweistelligen Renditen“: So titelte das Handelsblatt eine Untersuchung über erfolgreiche Ethik-, Nachhaltigkeits- und Ökofonds (http://www.handelsblatt.com/finanzen/fonds/nachrichten/ethik-fonds-mit-gutem-gewissen-zu-zweistelligen-renditen/3519368.html). Laut Handelsblatt hat sich als Reaktion auf die letzte globale Finanzkrise das Anlegerverhalten deutlich verändert. Zu Zeiten des Aktienbooms um das Jahr 2000 herum hatte bei Geldanlagen die maximale Rendite klar die höchste Priorität. Mittlerweile sind neue Ziele mindestens genauso wichtig und teilweise sogar wichtiger geworden: So wollen Anleger etwa nicht in Firmen investieren, die Waffenhandel oder Spekulation mit Nahrungsmitteln unterstützen. Stattdessen möchte man mit seiner Anlage auch etwas Sinnvolles wie Umweltschutz, Klimaschutz oder nachhaltig wirtschaftende Unternehmen unterstützen.

„Jeder Privatanleger kann dazu beitragen, dass mehr Geld in Firmen investiert wird, die sich dem Nachhaltigkeitsgedanken verpflichten“, schreibt auch bild.de (http://www.bild.de/infos/fonds/fonds/ethik-fonds-10577392.bild.html). Führend bei diesen „sauberen Geldanlagen“ sind alle Arten von Fonds, die in Umweltschutz und Erneuerbare Energien investieren. Denn „94 Prozent der Bürger halten den Ausbau der Erneuerbaren Energien für wichtig und sehr wichtig“, ergab eine Umfrage von TST Infratest im Auftrag der Agentur für erneuerbare Energien (http://www.n-tv.de/politik/Buerger-finden-Oekostrom-wichtig-article4155866.html). Als Gründe für den hohen Zuspruch zu Ökoenergien nennen, laut Spiegel Online (http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/gruene-energie-deutschland-schafft-oekostrom-rekord-a-783173.html), vier von fünf Deutschen den Klimaschutz und bessere Zukunftsmöglichkeiten für kommende Generationen. Kein Wunder also, dass Geldanlagen mit Nachhaltigkeitsgedanken inzwischen absolut kein Nischenthema mehr sind.

Erste Wahl für ein Investment: erwiesene Spezialisten für erneuerbare Energien

Aber die Auswahl des richtigen Anlageprodukts und des richtigen Emittenten fällt vielen Privatanlegern schwer. Die Verunsicherung ist groß: Viele Ökofonds stellen sich bei genauer Betrachtung als wenig öko heraus, und nicht jeder Prospekt nimmt es mit der Wahrheit sehr genau.
 
Die Investmentbanking- und Investmentmanagementgruppe ThomasLloyd hat sich auf den Bereich erneuerbare Energien und den Cleantech-Sektor spezialisiert. ThomasLloyd berät Regierungen und Investoren beim Aufbau von Cleantech-Infrastruktur, mit dem Schwerpunkt Asien. Weil die Experten von ThomasLloyd die Projekte direkt vor Ort führen und begleiten, kennen sie alle Stärken, aber auch die möglichen Herausforderungen im Detail. Oberstes Ziel von ThomasLloyd ist, dieses Wissen im Sinn der Anleger umzusetzen. Das Emissionshaus verspricht bei seinen ThomasLloyd Cleantech Infrastructure Fund – und das ist in der Fondsbranche eher selten – absolute Transparenz.
 
Denn auch das Emissionshaus ThomasLloyd selbst unterwirft sich strengen ethischen Regeln: So will man im geschäftlichen Alltag stets soziale, ethische und ökologische Aspekte berücksichtigen und die eigene Nachhaltigkeit regelmäßig überprüfen und optimieren. Zusätzlich unterstützt ThomasLloyd soziale Projekte auf den Philippinen und in Deutschland.
 
Anlegern seines Cleantech-Infrastrukturfonds ThomasLloyd Cleantech Infrastructure Fund verspricht ThomasLloyd Renditen von bis zu 15 Prozent pro Jahr – getreu dem Motto: mit gutem Gewissen zu zweistelligen Renditen.