Infrastruktur-Investments stark im Kommen

Infrastruktur-Investments stark im Kommen

Die niedrigen Zinsen und die starken Schwankungen an den Finanzmärkten haben Auswirkungen: Viele Anleger suchen gezielt nach alternativen Geldanlagen mit attraktiver Rendite. Als vielversprechender Tipp gelten derzeit Investments in Infrastrukturprojekte wie See- und Flughäfen, Mautstraßen, Brücken, Schienenverkehr sowie Netze für die Telekommunikation und die Energieversorgung (VC-Magazin.de Das Portal für Investoren & Entrepreneure, „Was Finanzinvestoren in Infrastrukturinvestments treibt“, http://www.vc-magazin.de/investing/item/1906-was-finanzinvestoren-in-infrastrukturinvestments-treibt).

Das hat einen einfachen Grund: Die Schaffung von Infrastruktur in Schwellen- und Entwicklungsländern zählt weltweit zu den aussichtsreichsten Wachstumsmärkten, und ein Ende dieses Trends ist nicht in Sicht. Auf 71 Billionen US-Dollar schätzt die OECD den globalen Finanzbedarf für die Modernisierung und den Aufbau von Infrastruktur bis 2030. Aufgrund der weltweit stark belasteten Staatshaushalte wird ein Großteil dieser kostspieligen Projekte unter Beteiligung privater Investoren geplant, gebaut und betrieben werden müssen (http://boerse-am-sonntag.de/artikel/spezial//1745_Zwei_Welten_des_Infrastruktur-Investments.html).

Institutionelle Anleger wie Pensionsfonds und Versicherungen nutzen diese Kapitalanlagen – meist geschlossene Fonds – schon lange. Sie schätzen an den langfristig angelegten Infrastrukturinvestments mehrere Vorteile:

  • geringe Anfälligkeit gegenüber Konjunkturschwankungen.
  • geringe Korrelation zu den traditionellen Anlageklassen wie Aktien, Renten und Rohstoffen.
  • langfristig prognostizierbarer Cashflow.
  • eine jährliche Rendite von 8 Prozent und mehr.

Allein die deutschen Versicherer, Pensionskassen und Versorgungswerke werden ihre Investitionen in den Bereich Infrastruktur bis Ende 2016 auf die eindrucksvolle Summe von 35 Milliarden Euro ausbauen, schätzt die anerkannte Steinbeis-Hochschule Berlin, die diesen Markt 2012 in einer Studie untersuchte (www.steinbeis-research.de/Studie_Infrastrukturinvestments%20in%20Europa.pdf ).

Inzwischen entdecken auch Privatanleger das Thema Infrastruktur-Investments. Häufig fehlt ihnen aber bei diesem relativ jungen Finanzthema noch das Know-how: Was sind besonders aussichtsreiche Regionen für Investments, was die Themen mit dem größten Potential?

„Erneuerbare Energien die Chance des 21. Jahrhunderts“

Spätestens seit den Diskussionen um den Klimawandel und eine emissionsarme Energieversorgung ist klar: Investitionen in erneuerbare Energien Cleantech sowie die dazugehörige Infrastruktur gehört die Zukunft. Der Brancheninformationsdienst Bloomberg New Energy Finance geht davon aus, dass der aktuell 244 Milliarden Dollar große Cleantech-Markt bis zum Jahr 2030 auf ein Volumen von mehr als 454 Milliarden Dollar anwachsen wird. „Erneuerbare Energien könnten die größte wirtschaftliche Chance des 21. Jahrhunderts sein“, sagt John Doerr von der US-amerikanischen Venture-Capital-Firma Kleiner, Perkins Caufield & Byers. Von dieser Chance überzeugt sind auch die Experten von ThomasLloyd. Mit mehr als 100 Großprojekten in 22 Ländern und einem Transaktionsvolumen seines Managements von über drei Milliarden US-Dollar zählt ThomasLloyd im Bereich Cleantech zu den führenden Infrastrukturinvestoren der Branche.

Der ThomasLloyd Cleantech Infrastructure Fund investiert bislang (Stand 31.10.2013) in

  • vier Biomasse-Anlagen auf den Philippinen,
  • drei Solarparks in Kambodscha,
  • zwei Solarparks auf den Philippinen,
  • ein Onshore-Windpark auf den Philippinen.

Aus diesen Engagements wird sofort deutlich, wo die Experten von ThomasLloyd weltweit die höchsten Renditechancen sehen: in der stark wachsenden Region Asien/Pazifik. Bedingt durch das starke Wirtschaftswachstum wird hier der Energiebedarf dramatisch ansteigen. Viele Ländern in dieser Region, allen voran die Philippinen, wollen diesen zusätzlichen Bedarf zu einem großen Teil aus erneuerbaren Energien decken. ThomasLloyd stellt Anlegern des ThomasLloyd Cleantech Infrastructure Fund daher eine Rendite von bis zu 15 Prozent pro Jahr in Aussicht.

ThomasLloyd: „Das Gesetz garantiert eine Mindestrendite“

Das Risiko von Investments in erneuerbare Energien ist begrenzt, denn viele Staaten haben bereits per Gesetz festgelegt, das ein gewisser Anteil am Energiemix aus diesen sauberen Energieformen stammen muss. Und dieser Anteil wird in Zukunft angesichts der Klimadiskussion und des Bedarfs der expandierenden Wirtschaft weiter ansteigen. „Das Gesetz garantiert den Anlegern sozusagen eine Mindestrendite“, erklären die Spezialisten von ThomasLloyd (http://www.thomas-lloyd.de/2013/07/ihre-chancen-mit-erneuerbaren-energien-thomaslloyd-der-film/).

Hinzu kommt noch ein weiterer wichtiger Aspekt der Risikoabsicherung: Im Vergleich zu reinen Themenfonds, die etwa direkt in eine Solaranlage oder einen Windpark investieren, ist die Geldanlage in einem Infrastrukturfonds, der sich an mehreren unterschiedlichen Projekten in verschiedenen Ländern beteiligt, deutlich sicherer. Durch diese globale und thematische Diversifikation ist die Gesamtrendite nicht in Gefahr, selbst wenn eines der Projekte entgegen der Planung eine längere Anlaufzeit bis zur Profitabilität benötigen sollte.