Mit Infrastrukturfonds können auch Privatanleger in dem schwierigen Marktumfeld bestehen

Privatanleger suchen Alternativen zur Aktie

Privatanleger suchen Alternativen zur Aktie

Die Aktienindizes DAX und Dow Jones feiern immer wieder Höchststände, aber das Gros der Privatanleger ist bei der jüngsten Rallye nicht dabei. „Vor 13 Jahren waren Aktien noch ein beliebtes Thema am Stammtisch. Heute bekommen die meisten Schnappatmung, wenn man über Aktien spricht“, sagt Robert Halver, Kapitalmarktstratege bei der Baader Bank (http://boerse.ard.de/anlagestrategie/geldanlage/kehren-die-privatanleger-an-die-boerse-zurueck100.html). Ähnlich sieht es Kay Bommer, Geschäftsführer des Deutschen Investor-Relationsverband (DIRK): „Wenn die Bürger den Begriff Aktien hören, kriegen viele schlechte Laune.“ Laut einem Bericht von boerse.ARD.de schrumpfte von 2001 bis 2012 die Zahl der Aktionäre in Deutschland von knapp 13 auf neun Millionen Bürger, also um mehr als ein Drittel.
Die beiden großen Aktienkrisen – 2001 nach dem Platzen der Dotcom-Blase und 2008 als Auftakt der Finanzkrise – haben ihre Spuren hinterlassen: „Die Privatanleger sind noch nicht zurückgekommen“, meint Asoka Wöhrmann, Anlagestratege bei der Fondstochter der Deutschen Bank DWS (http://boerse.ard.de/anlagestrategie/geldanlage/kehren-die-privatanleger-an-die-boerse-zurueck100.html).

Wer Geld langfristig anlegen will, sollte in Zukunftsmärkte investieren

Aber wo sollen Privatanleger ihr Geld anlegen? Tagesgeld und sichere Anleihen werfen derzeit kaum Rendite ab, Gold entpuppte sich einmal aufs Neue – genau wie Aktien – als höchst riskantes Investment. Wer sein Geld langfristig renditestark platzieren will, sollte in Zukunftsmärkte investieren. Ein besonders lukrativer Bereich könnten die Investitionen in erneuerbare Energien und die dazugehörige Infrastruktur werden. Die Unternehmensberatung McKinsey prognostiziert, dass sich das Investitionsvolumen von heute weltweit 500 Milliarden US-Dollar bis 2020 mehr als vervierfachen wird (http://www.thomas-lloyd.de/cleantech/cleantech/).

„Erneuerbare Energien könnten die größte wirtschaftliche Chance des 21. Jahrhunderts sein“, sagt John Doerr von der US-amerikanischen Venture-Capital-Firma Kleiner, Perkins Caufield & Byer (www.thomas-lloyd.de/cleantech/cleantech/). Vorreiter bei den Investments in erneuerbare Energien ist die Thomas Lloyd Group. Mit global mehr als 100 Großprojekten und einem Transaktionsvolumen seines Managements von über drei Milliarden US-Dollar zählt ThomasLloyd zu den führenden Infrastrukturinvestoren im Bereich Cleantech. Anlegern seines ThomasLloyd Cleantech Infrastructure Fund stellt der Emittent stattliche Renditen von bis zu 15 Prozent pro Jahr in Aussicht.
Trotz dieser Traumrendite ist das Risiko von Investments in erneuerbare Energien begrenzt. 138 Staaten haben ihre Entschlossenheit zum Einsatz und Ausbau erneuerbarer Energien bekundet, in 127 Ländern werden sie bereits durch staatliche Programme gefördert (www.solarserver.de/solar-magazin/nachrichten/aktuelles/2013/kw24/energiewende-global-erneuerbare-energien-decken-weltweit-fast-ein-fuenftel-des-endenergiebedarfs-ausbautrend-setzt-sich-fort.html). „Das Gesetz garantiert den Anlegern sozusagen eine Mindestrendite“, erklären die Spezialisten von ThomasLloyd (http://www.youtube.com/watch?v=XGffUl9GyvE).

Günstig ist außerdem, dass der ThomasLloyd Cleantech Infrastructure Fund nicht nur auf ein Thema setzt, sondern sich an mehreren unterschiedlichen Projekten in verschiedenen Ländern der Welt beteiligt. Diese Diversifikation senkt ebenfalls das Risiko für den Privatanleger. Und last but not least entwickeln sich Infrastrukturinvestments langfristig – und ganz unabhängig von den Schwankungen der anderen Anlageklassen. Dem nächsten Aktiencrash kann man als Anleger also ganz entspannt entgegensehen.