Wie sieht die Studie 2020 von McKinsey die Chancen von Infrastrukturinvestitionen?

Wirtschaftsunternehmen wie private Anleger interessieren sich gleichermaßen für die Zukunftsaussichten der deutschen und internationalen Wirtschaft. Mit dem Analyse- und Wirtschaftsberatungsinstitut McKinsey & Company hat sich eines der weltweit renommiertesten Unternehmen dieser Frage angenommen und seine Ergebnisse in der sogenannten Studie 2020 zusammengefasst. Das Dokument wagt dabei einen Ausblick in die wirtschaftliche Zukunft des nächsten Jahrzehnts und zeigt zugleich auf, welches Potenzial und welche Risiken in den einzelnen Branchen versteckt liegen. Unverkennbar stellt McKinsey dabei eine Leitthese in den Vordergrund: Infrastrukturinvestitionen sowie das Anstreben von Innovationen in allen Wirtschaftsbereichen sind für einen ökonomischen Erfolg unerlässlich, die Investition in bereits bestehende Strukturen sollte hingegen zunehmend reduziert werden.


Wie Infrastrukturinvestitionen aussehen können

Bereits in den vergangenen Jahren stellt McKinsey eine schrumpfende Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Deutschland fest, was sich auch auf die finanzielle und soziale Sicherung der Millionen Erwerbstätigen niederschlägt. Neben aller ökonomischen Überlegungen bindet McKinsey in seine Studie 2020 auch die ehrgeizigen, politischen Ziele Deutschlands mit ein, z.B. den Ausstoß von Treibhausgasen bis zu diesem Jahr um 25 Prozent gegenüber 1990 abzusenken. Der Schlüssel, nachhaltig als Wirtschaftsunternehmen seine Ziele umsetzen zu können, macht ein Zusammenspiel von ökologischen und ökonomischen Interessen notwendig. Alleine durch Infrastrukturinvestitionen und die allmähliche Umstellung auf erneuerbare Energien kann der Wohlstand in Deutschland und die wirtschaftliche Prosperität deutscher Unternehmen erhalten bleiben.

Den globalen Trend berücksichtigen

Die deutsche Wirtschaft gestaltet sich nicht unabhängig von der Weltwirtschaftsentwicklung, so dass McKinsey auch den wachsenden Energiebedarf von Schwellennationen und die Verschiebung der weltwirtschaftlichen Verhältnisse anmahnt. Für unzählige Unternehmen und private Investoren bietet sich die Möglichkeit, durch Infrastrukturinvestitionen heute einen wesentlichen Beitrag zum wirtschaftlichen, globalen Aufschwung zu leisten und langfristig selbst von diesen getätigten Investitionen zu profitieren. Genau dies wird für jeden gewerblichen und privaten Anleger mit Hilfe des Cleantech Infrastrukturfonds ermöglicht, den das Finanzunternehmen ThomasLloyd allen Kunden anbietet, die an grüne Innovationen für einen wirtschaftlichen Aufschwung glauben.

Mit ThomasLloyd und Infrastrukturinvestitionen zu hohen Renditen

Im Sinne der Aussichten, die die Studie 2020 bietet, kann das Finanzhaus ThomasLloyd als Vorreiter gesehen werden, Investitionen in grüne Technologien anzukurbeln. Schon seit Jahren ist das Engagement von ThomasLloyd groß, neue Projekte rund um den Globus zu erschließen und hierbei Investoren und Unternehmen zusammenzuführen, um das globale Gesicht der Zukunft ökologisch zu gestalten. Wer als Anleger erkennt, wie sinnvoll der Ausbau erneuerbarer Energiequellen für die wirtschaftliche Zukunft von Deutschland und der Welt ist, dürfte eine Investition in den Cleantech Infrastrukturfonds von ThomasLloyd nicht scheuen – reizvolle Renditen und eine immens hohe Ausschüttung inklusive.